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In Zeiten genialer und damit absolut kranker Absolution habe ich es nie geschafft mein Ziel von 34 Kg zu erreichen. Nicht nach dem Alter von 12.

Als ich in die Psychiatrie kam, nahm ich auf 58kg zu, von 52. davor hatte ich Aufgrund meines Essverhaltens immer mehr Gewicht angehäuft und dank der depressionen alles Maß vergessen.

Nach der Psychiatrie nahm ich etwas ab, nahm aber wieder zu als ich wieder eingewiesen wurde, dieses Mal bis auf 61,9kg.

Damit hatte ich einen Bmi von 24. Die Grenze, nicht nur die der Idealwerte, sondern meiner eigenen. Ich ging erneut in radikale Methoden über, dieses Mal mit mehr Erfolg als während der Klinik.

Innerhalb kurzer Zeit war der Bmi 21.9 , dann ging es auf die 20.3, wo ich hängenblieb.

19.1 war ein weiteres Stopschild. Meine Mutter und Freunde fingen an sich wieder vermehrt Sorgen zu machen.

Trotzdem ging es noch bis zur 18. Mein Körper war wiederrum verdammt. Kolabieren gehörte nun wieder zum Alltag. Nicht mit mir. Aber es ging nicht besser, mir wurde es nicht wohler, ich wusste, dass , selbst wenn ich nurnoch 1gr wiegen würde, es wäre nie genug.

Ich fing an zu lernen meinen Körper zu achten, wenn auch nicht erfolgreich, ruhte mich aus auf dem Gedanken, dass ich ja Therapie habe.

Seit 7 Monaten im Ausland.

Nun ist der Bmi gestiegen, wieder radikal.

Zwischen 20-21.

Und ich mag nurnoch davonrennen.

 

Neuer Gedanke.

50 kg.

Und dann ist Schluss.

kein Kotzen, kein nichts.

Sport, Ernährung einschränken, aber nicht auslassen.

 




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